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Newsletter Eurythmie
November 2025
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Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
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Als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
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Sie fallen mit verneinender Gebärde.
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Und in den Nächten fällt die schwere Erde
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Aus allen Sternen in die Einsamkeit.
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Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
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Und sie dir andre an:es ist in allen.
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Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
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Unendlich sanft in seinen Händen hält.
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liebe Freundinnen und Freunde der Eurythmieausbildung Witten
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Der goldene Herbst inspiriert uns hier am Institut. Im zweiten Ausbildungsjahr beschäftigen wir uns beispielsweise mit den Farben und brauchen nur hinaus in die Natur zu schauen und schon regt sich starke Resonanz in der Seele, sowie uns die Farben entgegen leuchten.
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Bauzeit 2025
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Wir haben unser Studienjahr - wie jedes Jahr - mit der Bauzeit begonnen.
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Dieses Jahr gab es jedoch zum ersten Mal eine inklusive Bauzeit, die ein großer Erfolg war. Nachfolgend ein kleiner Eindruck von Jonna Louise Besuglow aus dem 2. Jahr, aus der Streich-Gruppe der Bauzeit:
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Strich um Strich - verstrich,
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Strichen wir die Wände ganz.
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Verstrich - Strich um Strich
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Gemeinsame Gestaltungszeit
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Im authentischen Begegnungsblick -
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Schaffte Geistesoffenheit
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Und zusammen erkundeten wir..
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Was nur erlebt wird hier."
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Während der Bauzeit gab es jeden Morgen um 8 Uhr für alle neuen Studierenden einen Eurythmiekurs. Auch die Studierenden des 1. Jahres der Eurythmie hatten in diesem Kurs ihre ersten Eurythmie-Stunden am Institut.
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Im ersten Jahr haben sieben Menschen mit dem Eurythmie-Studium begonnen.
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Einige wollen sich hier einmal vorstellen:
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Was berührt dich an der Eurythmie?
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An der Eurythmie berührt mich immer wieder zu sehen, das es Menschen gibt, die sich trauen ganz mit dem Körper zu sprechen und Innerlichstes zu offenbaren.
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Was hat dich nach Witten geführt?
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Projekte und Menschen. In Witten und Umgebung laufen für mich viele Lebensfäden zusammen und bieten für mich gerade ein großes Entwicklungspotenzial.
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Warum möchtest du Eurythmie studieren?
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Zurzeit interessiert es mich sehr zu erleben und zu erforschen, was die Eurythmie mit mir macht und wie sie auf mich wirkt. Außerdem Begleitet mich die Frage in unterschiedlichsten Bereichen über das Üben vom Finden eines Ausdrucks für eine innere Bewegung.
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Was berührt mich an der Eurythmie?
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An der Eurythmie berührte mich besonders, dass Bewegung, Musik und Sprache miteinander verbunden werden. Durch die bewussten Bewegungen konnte ich innere Empfindungen ausdrücken, ohne Worte zu verwenden. Ich fand es spannend zu erleben, wie jede Geste eine bestimmte Stimmung oder Bedeutung trägt. Dabei wurde mir bewusst, dass Eurythmie nicht nur körperliche Bewegung ist, sondern auch etwas mit Aufmerksamkeit, Präsenz und innerer Haltung zu tun hat. Besonders eindrücklich war für mich das gemeinsame Bewegen in der Gruppe, weil dabei ein Gefühl von Verbindung und gegenseitigem Wahrnehmen entstand.
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Warum möchte ich Eurythmie studieren?
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Mir ist wichtig, anderen Menschen, besonders Schüler*innen, zu zeigen, dass Eurythmie viel schöner und bedeutungsvoller ist, als sie auf den ersten Blick erscheinen mag. Viele sehen vielleicht nur die äußeren Bewegungen, doch dahinter steckt etwas Lebendiges und Ausdrucksvolles, das man erst richtig versteht, wenn man es selbst erlebt. Ich möchte lernen, diese Erfahrung weiterzugeben und zu vermitteln, wie Eurythmie innere Ruhe, Achtsamkeit und Gemeinschaft fördern kann.
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Warum möchtest du Eurythmie studieren?
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Weil Eurythmie mir hilft, innere Freude und Ruhe zu finden.
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Als Kind habe ich Eurythmie in der Schule gelernt und vorher schon klassische Klavierstücke gespielt, weil ich Musik liebe. Im Gegensatz zu moderner Musik, die mich oft unruhig macht, fühle ich mich beim Tanzen zu klassischen Stücken und bei Eurythmie total entspannt, mein Körper wird leicht und alles fühlt sich einfach angenehm an.
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Mein Weg zur Eurythmie hat sich aus einem wachsenden Interesse an der Anthroposophie entwickelt. Mich fasziniert, wie Bewegung, Bewusstsein und inneres Erleben in der Eurythmie miteinander in Beziehung treten. Wir begannen mit den Vokalen: mit dem Staunen im A, der Begegnung von innerer und äußerer Welt im E und der aufrichtenden Qualität des I, in der das „Ich“ spürbar wird.
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Aus dem 4. Jahr (A-Kurs)
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wir sind das neue 4. Jahr der Eurythmieausbildung auf dem Annener Berg. Mit viel Begeisterung und Freude sind wir in die Arbeit gestartet!
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In unserem Programm mit dem Arbeitstitel : „Auf, Seele - Sucherin!“ beschäftigen wir uns mit einem möglichen Weg, den man auf sich nimmt, wenn man sich als (junger) Mensch auf die Suche begibt. Auf die Suche nach der Wahrheit, nach dem eigenen Flecken Erde, welchen man zu bearbeiten hat in dieser Welt und nach den Eigenschaften, die man sich dafür erringen muss…
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In der Toneurythmie beschäftigen wir uns mit viel Enthusiasmus mit dem 1. Satz der 8. Klaviersonate von Beethoven: Pathetique, und mit noch vorsichtigen Schritten nähern wir uns außerdem bereits dem Cello durch ein Stück von Phillipp Scharwenka.
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In der Lauteurythmie haben wir mit der Ballade „Die Goldgräber“ von Emanuel Geibel sowie „Thalatta“ von Christian Morgenstern und einer Humoreske begonnen.
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Außerdem erleben wir eine ganz neue Qualität der Lauteurythmie durch die Englische Sprache.
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Auch beim Planen der Tournee, zu welcher wir am Ende des Jahres aufbrechen werden, sind wir voller Eifer dabei. Unser Weg wird uns über Bremen, Deutschland Mitte, bis in die Schweiz nach Dornach führen und von da aus über die Niederlande wieder zurück nach Witten.
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Um dieses Vorhaben umzusetzen, sind neben Mut, Freude und Abenteuerlust auch finanzielle Mittel nötig.
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Wenn ihr uns dabei unterstützen möchtet, würden wir uns über eine kleine Spende sehr freuen!
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Hierfür könnt ihr euch gerne per Mail an uns wenden ☺️
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diplomkurseurythmie@gmail.com
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Liebe Grüße, der A- Kurs,
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Ewa, Maria, Sofia und Marie
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Lumina Ensemble
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Zur Premiere des neuen Programms des Lumina Ensembles
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am 1. November 2025 am Waldorf Institut Witten Annen
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„Das wiedergefundene Licht“; Schon der Titel des Programms beschreibt, worum es in der künstlerisch gestalteten Biografie über Jaques Lusseryan gehen wird: Das eine Licht (der Augen) ist verloren gegangen und ein Innenlicht ist (wieder) gefunden worden….
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In ihrer Bühnenfassung sind die sieben jungen Künstlerinnen und Künstler (u.a. Dozierende und ehemalige Studierende des Waldorf Instituts) in der Lage mit den Mitteln der Eurythmie, Musik und Sprache, sowie Schauspiel und Beleuchtung nicht nur äußere Tatsachen zum Thema zu schildern, sondern auch Lusseryans Innenwelt zu entfalten, das eigentlich Unsichtbare zu zeigen.
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Als Zuschauerin dieser Aufführung wurde ich auf verschiedenen Ebenen angesprochen und mitgenommen: Es gab berührende sprachlich - musikalische Szenen, die sowohl mein Fühlen als auch mein Nachdenken anregten. Ich wurde durchbewegt in Resonanz mit den stimmigen eurythmischen Choreografien.
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Jaques beschrieb in seiner Rolle (an dieser Stelle dargestellt durch Friedrich Spitta) selber die heilende und beglückende Wirkung von Poesie und Musik. Berührend auch die Szene, wo er (hier dargestellt durch Felipe Soares) auf der Bühne kniend Gott um Hilfe bittet, damit er als 17jähriger die Kraft finden möge, die Widerstandsbewegung gegen das deutsche Nazi - Regime in Frankreich anzuführen. Darauf folgend seine Rede an die junge Gefolgschaft von Widerstandskämpfern, die Bezüge zu den heutigen autoritären Tendenzen in vielen Teilen der Welt aufweist. Das Thema ist hochaktuell! Dann die Aussage Luysserans, dass ein menschlicher autoritärer Führer nicht für Gott gehalten werden dürfe, denn „Gott ist Leben!“
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Für mich die so einfach klingende aber so vielschichtige Kernbotschaft dieses Aufführungsabends.
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An diesen Lebenspol konnte sich Jaques Lusseryan anschließen, denn er überlebte als einer der Wenigen das Konzentrationslager Buchenwald. Wie ihm das gelang und welche Qualen er und seine Freunde dabei durchleiden mussten, wird von den Darstellenden eindrücklich in ernsthaft durchfühlten Bildern und Worten gezeigt. Das Ende der Aufführung ist so gestaltet, dass optimistische Kraft, ein Mut, eine positive Stimmung die Erzählung abrundet.
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„Das Leben beginnt jetzt“ ist ein Plädoyer für einen immer neuen Aufbruch, eine immer neue Entscheidung für Leben und Entwicklung.
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Die Bühnengruppe erhielt brandenden Applaus eines begeisterten Premierenpublikums im bis zum letzten Platz voll besetzten Altbausaal. Das Ensemble möchte Jaques Lusseryans Vermächtnis in die Welt tragen. Dies vor allem für Jugendliche, eine Generation die das Regime der Nationalsozialisten in Deutschland nur aus Geschichtsbüchern kennt oder gar nichts mehr davon weiß.
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Möge es noch viele Aufführungen dieses Programms geben!
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Stefanie Wisbar-Simmerling
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Bei Interesse an dem Programm oder Anfragen für eine Schule gerne melden unter:
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Mitwirkende des Lumina Ensembles: Celina Zöllner, Friedrich Spitta, Pauline Schlüter, Tirza Vondra, Felipe Soares, Antonia Luckner und Tobias Maurer.
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Termine am Waldorf Institut
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Daten für das Weihnachts-Trimester:
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• Totengedenken: Donnerstag den 20.11.25, 17 Uhr
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• Soloabschluss: Freitag den 5.12.25, 17 Uhr
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• Trimesterabschluss: Freitag den 12.12.25, 18 Uhr
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• Christgeburtspiel: Donnerstag den 18.12.25, 11 Uhr
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Vormerken fürs neue Jahr:
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• Märchenpremiere 4. Jahr: 08.02.26 (Uhrzeit ist noch nicht festgelegt)
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• Sprachabschluss 4. Jahr: Mittwoch, 25.02.26 (Uhrzeit ist noch nicht festgelegt)
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• Soloabschluss: Freitag den 20.03.26, 17 Uhr
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• Trimesterabschluss: Freitag den 26.3.26, 18 Uhr
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Folge uns auch auf Instagram!
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Liebe Grüße vom Annener Berg!
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Waldorf Institut Witten Annen Annener Berg 15 58454 Witten
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info@waldorfinstitut.de www.waldorfinstitut.de
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Witten/Annen Institut für Waldorf-Pädagogik e.V., Witten Vorstand: Wilfried Gabriel, David Hohmann, Oliver von Klot-Heydenfeldt,
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Alexander Kubitza, Felix Springorum, Andrea Waldmann Vereinsregister: Bochum VR 10519 | USt-IdNr.: DE170238591
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Frühsommer - Gartenbau Seminar
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Fr 12. & Sa 13.06.2026; jeweils 9 - 17 Uhr
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Diplom-Abschluss Aufführung des 4. Jahres Eurythmieausbildung
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Fr. 12.06.2026 19:00 Uhr
in der Blote Vogel Schule, Witten
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Jost Schieren • Erziehungskunst - Der Kunstbegriff in der Pädagogik
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*Ringvorlesung 2026*
Mittwoch 17.06.2026; 17:30 Uhr
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Tobias Hartkemeyer • CSX Hof-Schule Pente - Handlungspädagogik und Dialogische Intelligenz
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*Ringvorlesung 2026*
Mittwoch 01.07.2026; 17:30 Uhr
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Soloabschluss der Jahrgänge 1 bis 3 Eurythmieausbildung
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Do. 09.07.2026, 19:00 Uhr
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Sommerfest 2026
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Mittwoch 11.07.2026. ab 15 Uhr
Alle – ob groß oder klein – sind herzlich willkommen, diesen besonderen Tag mit uns zu erleben, sich auszutauschen und die sommerliche Atmosphäre auf dem Annener Berg zu genießen. Kommt vorbei, bringt Familie und Freund*innen mit und feiert mit uns!
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Bernd Rosslenbroich • Vom Ursprung des Spiels in der Evolution und seine Bedeutung in der Entwicklung des Kindes
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*Ringvorlesung 2026*
Mittwoch 15.07.2026; 17:30 Uhr
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Trimester Sommer Abschluss Eurythmieausbildung
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Mi, 15.07.2026, Achtung neue Anfangszeit: 19:00 Uhr
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Klassenlehrer*innen-Fortbildung 2026
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Fr 17. bis So 19.07.2026
Zusammen mit erfahrenen Klassenlehrer*innen bieten wir dir die Möglichkeit, dich in die bevorstehenden Aufgaben und Fragestellungen der kommenden Jahrgangsstufe einzuarbeiten. Es werden wichtige Epochen der jeweiligen Klassenstufe behandelt. Zusätzlich bieten wir Austauschmöglichkeiten unter den Teilnehmer*innen, auch spezifisch für die Jahrgangsstufe. Dozierende geben praktische und künstlerische Anregungen für den Unterricht sowie für die Teilnehmer*innen selbst, um motiviert ins neue Schuljahr zu starten.
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pädagogisches Jahr für Eurythmist*innen 2026 / 2027 – Modul Metamorphose
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31. Aug. 2026 - 11. Sep. 2026
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Spätsommer - der Start ins Gartenjahr
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Fr 04.09.2026; 9 - 17 Uhr
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Handarbeitsunterricht in der 1. Klasse, Stricken, Einführung
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Fr 04.09. 14 – 18 Uhr & Samstag 05.09.2026, 9 – 16 Uhr
Dieses Seminar vermittelt praxisnah den methodisch-didaktischen Aufbau des Waldorf-Handarbeitsunterrichts der ersten Klasse, indem es den Weg von motorischen Vorübungen bis zur ersten Strickfläche als Werkzeug zur Förderung der kindlichen Entwicklung theoretisch beleuchtet und durch eigene praktische Arbeit erfahrbar macht.
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Modul Unterstufe - Eurythmieunterricht in Klassenstufen 1 bis 4
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Frühherbst - Stecklingsvermehrung
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Fr 18. & Sa 19.09.2026; jeweils 9 - 17 Uhr
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Handarbeitsunterricht in der 1. Klasse, Stricken und Nebenarbeiten, Vertiefung
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Fr. 25.09., 14 – 18 Uhr, Sa. 26.09.2026, 9 – 16 Uhr
Dieses Seminar führt den Einstiegskurs fort, indem es theoretische Menschenkunde mit handfesten methodischen Tipps und der praktischen Gestaltung kleiner Werkstücke für den Handarbeitsunterricht der ersten Klasse verknüpft.
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