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Liebe Freundinnen und Freunde, Studierende, Kolleginnen und Kollegen sowie Wegbegleiter
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Am Ende dieses Jahres blicken wir auf eine Zeit zurück, die uns gefordert, gestärkt und mit neuer Zuversicht erfüllt hat. Nach Jahren, in denen es viele Herausforderungen gab, spüren wir am Institut deutlich: Es geht aufwärts! Mehr Studierende, volle Seminare, neue Menschen, neue Impulse – unser Campus lebt in einer Weise, die uns dankbar macht und Mut für die kommenden Schritte schenkt.
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2025 war zugleich ein Jahr der Erinnerung und der Erneuerung. Die Feier von 100 Jahren Demeter, die intensive Auseinandersetzung mit dem "Landwirtschaftlichen Kurs" Rudolf Steiners, sowie die Ausstellung zum Wirken Carl Graf von Keyserlingks haben eindrücklich gezeigt, wie weitreichend diese Impulse bis in unsere Gegenwart reichen. Bereits im Januar eröffnete unsere Wintertagung im Westen den Jahresreigen und stellte zentrale Zukunftsfragen in einen größeren Zusammenhang.
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Mit der 1. interdisziplinären Ringvorlesung „Mensch und Erde – Impulse für ein zukunftsfähiges Bildungsverständnis“ konnten wir ein neues Format etablieren, welches Wissenschaft, Kunst und Pädagogik in einen fruchtbaren Austausch bringt.
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Im März gedachten wir mit einem Festtag zum 100. Todestag Rudolf Steiners eines bedeutenden Menschen, dessen Wirken uns weiterhin großartige Orientierung und Perspektive gibt.
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Turnusgemäß fanden im Mai Vorstandswahlen statt: Mit frischem Engagement und gemeinschaftlichem Gestaltungswillen hat ein neues Leitungsteam seine Arbeit aufgenommen – bereit, das Institut mit Mut und Offenheit in die Zukunft zu führen.
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Einen besonderen Schwerpunkt bildete das 20-jährige Jubiläum des Forum Eurythmie. Über 500 internationale Gäste und mehr als 50 Aufführungen machten sichtbar, wie verbindend künstlerische Arbeit sein kann. Die anschließende Tournee unserer Studierenden und Dozierenden führte diese Impulse weit über unser Institut hinaus.
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Auch unser Sommerfest mit Workshops, künstlerischen Beiträgen, Musik und vielen Begegnungen hat das Institut erneut zu einem lebendigen Ort des Austauschs gemacht. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in unsere Arbeit.
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Mit großer Freude waren wir auch wieder Station der Schule auf Rädern: 33 Schüler und Schülerinnen aus Schloß Hamborn legten rund 2.000 Kilometer von Borchen ans Mittelmeer mit dem Fahrrad zurück – ein Beispiel für Mut, Ausdauer und gemeinschaftliches Erleben.
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Zum Start des Studienjahres wagten wir eine Premiere: aus unserer überaus erfolgreichen Bauzeit wurde, in Zusammenarbeit mit der Christopherus Schule Bochum, eine inklusive Bauzeit. Studierende des 1. und 2. Jahres und Mitarbeitende des Instituts sowie Schüler und Schülerinnen der Blote Vogel Schule und der Christopherus Schule Bochum arbeiteten gemeinsam an unterschiedlichen Projekten. Es wurde gestrichen, gepflastert, gepflanzt und vieles mehr. In gemeinsamer Arbeit entstand etwas Bleibendes, das unseren Studienort sichtbar prägt.
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Teilnehmer der Bauzeit 2025
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Die erfreulich hohe Zahl neuer Studierender hat uns deutlich spüren lassen: Das Institut ist ein Ort, der anzieht, verbindet und Kraft gibt. Die Studienwoche „Kopf, Hand und Herz“ knüpfte an die Bauzeit an und stellte die Frage nach Resilienz und Ganzheitlichkeit in den Mittelpunkt.
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Unser Herbstball fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt. Über 100 Teilnehmer*innen tanzten und feierten miteinander – ein Ausdruck von Verbundenheit, Leichtigkeit und Gemeinschaft.
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An Allerheiligen gab es die Premiere des Lumina Ensembles (Dozent*innen, Ehemalige und Studierende): "Das wiedergefundene Licht" - zur Lebensgeschichte Jacques Lusseyrans. Durch Eurythmie, Schauspiel und Musik wurde seinem Leben Ausdruck verliehen in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Saal im Altbau. Ein starkes Statement zum Gegenwartsgeschehen für Licht und Mut und gegen Faschismus und Dunkelheit, welches jetzt seinen Weg an die Schulen finden soll.
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Ein Blick nach vorn: Unsere Vision wächst weiter!
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Im neuen Jahr wollen wir diesen positiven Entwicklungsweg fortsetzen – mit Phantasie, Verantwortungsbewusstsein und einem klaren Blick für die Aufgaben der Zeit. Wir verstehen unser Institut nicht nur als Ausbildungsstätte, sondern als einen lebendigen Ort – an dem Menschen sich entfalten, gemeinsam lernen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen können. Wir möchten die Verbindung von Kunst, Pädagogik und Weltverantwortung stärken – im Sinne einer Bildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Menschen in ihrer ganzen Persönlichkeit fördert.
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Wir gehen diesen Weg weiter, Schritt für Schritt – sorgfältig, verantwortungsvoll und mit der Zuversicht, dass unser Institut stark und mutig in die Zukunft blicken kann.
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Wir danken euch allen für Vertrauen, Verbundenheit und Mitgestaltung in diesem Jahr – für die vielen Begegnungen, Beiträge und Impulse, welche das Wiederaufleben unseres Instituts erst möglich gemacht haben.
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Wir wünschen euch eine besinnliche, erholsame Vorweihnachtszeit und einen kraftvollen Start ins neue Jahr.
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Und noch etwas: über zwei Dinge freuen wir uns sehr:
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- Wenn ihr die Ankündigungen aus diesem Newsletter in eure Mittwochsbriefe, Eltern- oder Ranzen-Post etc. aufnehmt
- Wenn ihr die Informationen aus diesem Newsletter an eure Kolleg*innen weitergebt. Am besten eure Kolleg*innen melden sich direkt selber für den Newsletter an.
Hier geht's zur Anmeldung.
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ab Januar 2026: Ringvorlesung "Kopf, Hand und Herz – Wege zur Resilienz durch ganzheitliche Pädagogik"
Wir laden herzlich zur Ringvorlesung „Mensch und Gesellschaft – Impulse für die Schule der Zukunft" im Rahmen des Bachelor-Studienganges Waldorfpädagogik ein. In Kooperation mit der Alanus Hochschule bieten wir euch eine spannende Vortragsreihe zu aktuellen gesellschaftlichen Themen und deren Bedeutung für die Schulentwicklung.
Renommierte Referentinnen und Referenten beleuchten vielfältige Aspekte wie Demokratiekultur an Schulen, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Qualitätsentwicklung und die Bedeutung von Spiritualität und Resilienz im Schulalltag. Von den Gründungsimpulsen der Waldorfpädagogik über innovative Schulprojekte bis hin zu aktuellen Herausforderungen wie Biodiversität und Gesundheit spannen die Vorträge einen weiten Bogen.
Die Ringvorlesung richtet sich an Studierende, Lehrer*innen und Pädagog*innen sowie alle Interessierten, die sich mit zukunftsweisenden Bildungsimpulsen beschäftigen möchten.
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Unsere nächsten Fortbildungen & Veranstaltungen:
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Handarbeitsunterricht in der 2. Klasse, Häkeln, Einführung
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Fr 06.11., 9 – 18 Uhr, Sa. 07.11.2026, 9 – 18 Uhr
Dieses Seminar vermittelt die methodisch-didaktischen Grundlagen des Häkelns für die 2. Klasse, wobei die gezielte Förderung der einhändigen Geschicklichkeit und Koordination durch die praktische Herstellung sinnvoller Werkstücke wie Ballnetze im Mittelpunkt steht.
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Making Myths and Telling Tales
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Fr 06.11. 16:00 – 19:30 Uhr, Sa 07.11.2026, 9:00 – 16:00 Uhr
Discover myths and storytelling through nature, imagination and creative exercises, and explore playful ways to bring your own stories to life through sound, movement, art and drama.
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Spätherbst / Winter
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Sa 07.11.2026; 9 - 17 Uhr
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Jost Schieren • Die Kraft der Imagination in der Waldorfpädagogik
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Mittwoch 11.11.2026, 17:30 Uhr
Jost Schieren
Die Kraft der Imagination in der Waldorfpädagogik
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CrashKurs zum Herbstball
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Fr. 20.11.2026 von 17:00 - 20:00 Uhr
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Herbstball 2026
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21.11.2026 ab 19 Uhr
Wir laden euch herzlich zu unserem Herbstball ein.
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Wilfried Gabriel • Jeder Mensch ein Künstler und jedes Kind ein Genie – zur Kreativitätsforschung
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Mittwoch 25.11.2026, 17:30 Uhr
Wilfried Gabriel
Jeder Mensch ein Künstler und jedes Kind ein Genie – zur Kreativitätsforschung
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Handarbeitsunterricht in der 2. Klasse, Häkeln und Nebenarbeiten, Vertiefung
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Fr. 04.12., 14 – 18 Uhr, Sa. 05.12.2026, 9 – 18 Uhr
Dieses Vertiefungsseminar festigt die methodisch-didaktischen Grundlagen für die 2. Klasse durch die praktische Erprobung vielfältiger Werkstücke sowie den kollegialen Austausch, um Sicherheit in der Unterrichtsplanung zu gewinnen und die kindliche Geschicklichkeitsentwicklung gezielt zu unterstützen.
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David Hornemann von Laer • Im Spannungsfeld von Weltenkräften – Das erste Goetheanum und seine seine Mittelpunktsschöpfung
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Mittwoch 16.12.2026, 17:30 Uhr
David Hornemann von Laer
Im Spannungsfeld von Weltenkräften – Das erste Goetheanum und seine seine Mittelpunktsschöpfung
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Handarbeitsunterricht in der 3. Klasse, Häkeln und Stricken, Einführung
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Fr. 08.01., 9 – 18 Uhr, Sa. 09.01.2027, 9 – 18 Uhr
Gemini hat gesagt
Dieses Seminar verbindet die menschenkundliche Bedeutung des „Rubikons“ mit der praktischen und methodischen Vermittlung des Mützenfertigens, um Lehrkräften durch das eigene Erproben von Techniken und den kollegialen Austausch Sicherheit für einen entwicklungsorientierten Handarbeitsunterricht in der 3. Klasse zu geben.
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Theatre Clowning for Teachers
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Fr. 08.01. bis So 10.01.2027; Freitag ab 15:00 Uhr
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Reinhild Brass • Hören – die Kunst auf der Schwelle
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Mittwoch 20.01.2027, 17:30 Uhr
Reinhild Brass
Hören – die Kunst auf der Schwelle
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Alexander Schaumann • Das Licht des Plastischen
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Mittwoch 03.02.2027, 17:30 Uhr
Alexander Schaumann
Das Licht des Plastischen
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Winter 1 - Obstbaumschnitt 1a "Der Winterschnitt"
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Fr 05. & Sa 06.02.2027; jeweils 9 - 17 Uhr
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Handarbeitsunterricht in der 3. Klasse, Häkeln und Stricken, Vertiefung
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Fr. 05.02. 9 – 18 Uhr, Sa. 06.02.2027, 9 – 18 Uhr
Dieses Vertiefungsseminar erweitert das methodische Repertoire für die 3. Klasse durch zusätzliche kreative Werkstücke und gezielte Strategien zur Binnendifferenzierung, um die Planungssicherheit zu erhöhen und eine individuelle Förderung aller Schüler zu ermöglichen.
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Winter 2 - Obstbaumschnitt 1b "Der Winterschnitt"
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Fr 19.02.2027; jeweils 9 - 17 Uhr
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Handarbeitsunterricht in der Oberstufe, Kartonage und Buchbinden, Einführung
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Fr. 19.02. 14 – 18 Uhr, Sa. 20.02.2027, 9 – 18 Uhr
Einführung in die Grundlagen des Buchbindens und der Kartonage: Eigene Buntpapiere gestalten und zu Mappen, Heften und Büchern verarbeiten – mit Raum für Austausch und pädagogische Fragen.
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Bernd Rosslenbroich • Die eiszeitliche Höhlenmalerei als Wiege der Autonomie des modernen Bewusstseins
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Mittwoch 24.02.2027, 17:30 Uhr
Bernd Rosslenbroich • Die eiszeitliche Höhlenmalerei als Wiege der Autonomie des modernen Bewusstseins
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Handarbeitsunterricht in der Oberstufe, Kartonage und Buchbinden, Vertiefung
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Fr. 26.02. 14 – 18 Uhr, Sa. 27.02.2027, 9 – 18 Uhr
Vertiefung der Grundlagen des Buchbindens und der Kartonage: Eigene Buntpapiere gestalten und zu Mappen, Heften und Büchern verarbeiten – mit Raum für Austausch und pädagogische Fragen.
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Vorfrühling
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Fr 05. & Sa 06.03.2027 jeweils 9 - 17 Uhr
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Handarbeitsunterricht in der 4. Klasse, Kreuzstich, Einführung
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Fr. 05.03., 9 – 18 Uhr, Sa. 06.03.2027, 9 – 18 Uhr
Dieses Seminar vermittelt am praktischen Beispiel einer mit Kreuzstich bestickter Tasche die handwerklichen Techniken und menschenkundlichen Hintergründe für die 4. Klasse, um die Förderung von Präzision, Orientierungssinn und Ausdauer im Unterricht erfahrbar zu machen.
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Oliver v. Klot-Heydenfeldt • Musizieren ist toll – aber wie ist das mit dem Üben? Die Herausforderung der Kunst an den ganzen Menschen. Ein goetheanistisch-philanthropischer Ansatz
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Mittwoch 10.03.2027, 17:30 Uhr
Oliver v. Klot-Heydenfeldt
Musizieren ist toll – aber wie ist das mit dem Üben? Die Herausforderung der Kunst an den ganzen Menschen. Ein goetheanistisch-philanthropischer Ansatz
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Classroom acting in English lessons, classes 3-7
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Fr. 12.03. 16:00 – 19:30 Uhr, Sa 13.03.2026, 9:00 – 16:00 Uhr
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Erstfrühling
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Fr 16. & Sa 17.04.2027 jeweils 9 - 17 Uhr
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Eurythmiekollegium Witten Annen • EURYTHMIE – im Spannungsfeld zwischen Sozialität und Kunst – Soziale Kunst?
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Mittwoch 21.04.2027, 17:30 Uhr
Eurythmiekollegium Witten Annen
EURYTHMIE – im Spannungsfeld zwischen Sozialität und Kunst – Soziale Kunst?
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Handarbeitsunterricht in der 4. Klasse, Kreuzstich und Nebenarbeiten, Vertiefung
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Fr. 23.04., 9 – 18 Uhr, Sa. 24.04.2027, 9 – 18 Uhr
Dieses Vertiefungsseminar festigt die handwerklichen Grundlagen der 4. Klasse durch die praktische Anfertigung verschiedener Kreuzstich-Modelle, die speziell für den differenzierten Einsatz und flexible zeitliche Rahmenbedingungen im Unterricht konzipiert sind.
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Embodied Learning in foreign language teaching
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Fr. 23.04. 16:00 – 19:30 Uhr, Sa 24.04.2027, 9 – 16 Uhr
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Wir fühlen Grammatik. Heben wir sie ins Bewusstsein! Welche Empfindungen prägen das deutsche Bewusstsein?
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Fr. 09.04. 16:00 – 19:30 Uhr, Sa 10.04.2027, 9 – 16 Uhr
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Galina Anstontseva • Der menschliche Körper als Tempel. Wie verändert sich die Bedeutung des Körpers in der Kunst?
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Mittwoch 12.05.2027, 17:30 Uhr
Galina Anstontseva
Der menschliche Körper als Tempel. Wie verändert sich die Bedeutung des Körpers in der Kunst?
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The spoken and the heard word
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Fr. 21.05. 16:00 – 19:30 Uhr, Sa 22.05.2026, 9:00 – 16:00 Uhr
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Liebe Grüße vom Annener Berg!
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Waldorf Institut Witten Annen Annener Berg 15 58454 Witten
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info@waldorfinstitut.de www.waldorfinstitut.de
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Witten/Annen Institut für Waldorf-Pädagogik e.V., Witten Vorstand: Wilfried Gabriel, David Hohmann, Oliver von Klot-Heydenfeldt, Alexander Kubitza, Felix Springorum, Andrea Waldmann Vereinsregister: Bochum VR 10519 | USt-IdNr.: DE170238591
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